Resilienztraining in Kenia? Fünf Gründe, die dafür sprechen.

„Warum Afrika?“ lautete die Frage, als ich jemandem von meiner Resilienz-Seminarreise erzählte. „Mallorca ist doch auch schön, und billiger…“.

 

Wer schon mal den großen weiten Kontinent besucht hat und die Magie der Weite, des Lebens, des roten Sandes, der Tierwelt in sich aufgesogen hat, würde mir kaum diese Frage stellen, dachte ich bei mir. Dennoch ist die Frage absolut legitim.

 

Grund Nummer eins: Handverlesene Location mit persönlicher Empfehlung

Es fing mit einer Nachricht bei Facebook an – „Sag mal, du bietest doch so Coaching Retreats an. Kannst du dir vorstellen, dass auch in Afrika und nicht nur in Portugal zu machen?“. Meine Antwort war kurz und knapp – „Ja!!!“.

 

Und so trat Alexandra Katzer in mein Leben. Alexandra, die das südliche Afrika für sich entdeckt hat, dort längere Zeit lebte und arbeitete und die ihre Liebe und Leidenschaft zu dem Kontinent nun durch ihre Selbstständigkeit auslebt, um anderen Menschen die schönsten Fleckchen ans Herz zu legen. „Tailor-made“ – handgemacht. Denn sie kennt Land und Leute persönlich, hat direkten Kontakt zu lokalen Veranstaltern, war an den meisten Stellen schon selber und stellt so traumhafte Individualreisen zusammen. Und ist aktuell auch wieder vor Ort in Nairobi, Kenia.

Alexandra kennt den Seminarort und die Umgebung persönlich  - wir können also voll vertrauen, dass sie uns das schönste Fleckchen empfohlen hat.

 

Grund Nummer zwei: Distanz zur Heimat schafft Raum für Neues

Meine Erfahrung ist, dass Menschen weg von zu Hause ganz anders in sich hineinschauen. Dass die Distanz zu den eigenen vier Wänden, der Familie, dem Beruf und alles was einen zu Hause umgibt manchmal nötig ist, um zu sich, seinem eigenen ICH, seinen Werten, seinen Ressourcen zu finden.

Ob es um das Kreieren einer Vision geht oder um Ruhe und Ausgleich zu finden – nirgendwo geht das besser als…woanders.

 

Ich liebe Brandenburg, ich liebe Mecklenburg-Vorpommern und es gibt unzählig schöne Flecken in Deutschland, an denen ich gerne mit Menschen an ihrem ICH & WIR arbeiten möchte und auch tue.

Aber Kenia ist wirklich noch weiter weg...

 

Grund Nummer drei: Sinnesarbeit in der Natur wirkt multisensorisch stärker

Wer die Weite einer afrikanischen Savanne mit all den Gerüchen, Geräuschen und Farben in sich aufgenommen hat, der wird dies nicht vergessen.

Wir lernen am intensivsten, wenn all unsere Sinne beansprucht werden. Veränderungen wirken nachhaltiger, wenn sie tief in uns eingebettet und verankert sind. Multisensorisch ist das Zauberwort – und dies geht ganz wunderbar ohne viel Zutun an einem Ort, an dem so viele Sinne gleichzeitig angesprochen werden.

 

Ja, das geht auch in Brandenburg. Das geht auch auf Mallorca. Eben auch in Afrika.

Und dort ist der Unterschied zu den bekannten Bildern und Gerüchen größer - und schafft so auch eine intensivere neue Wahrnehmung. Im Außen wie im Innen.

 

Grund Nummer vier: Energie tanken - im Winter

Es geht bei der nächsten Reise nach Kenia um das Thema Resilienz. Darum, zu sich zu finden. Seine Widerstandskraft aufzubauen. Seine Ressourcen und Werte zu beleuchten. Zu lernen, Grenzen zu setzen und zu kommunizieren. Es geht auch um Achtsamkeit, um innere Einkehr. Um das Entdecken der inneren Weite, die in uns allen steckt.

Dafür brauchen wir Energie und Sonne - und wie schön ist es, uns mitten im grauen Deutschland-Winter ein bisschen Sonne ins Gemüt zu holen und unseren Vitamin D Speicher noch mal aufzupeppen.

 

Ich möchte, dass alle Teilnehmer*innen nach der Reise erholt, erfrischt und gestärkt nach Hause kehren. Mit einem Rucksack voll Ideen und Inspiration, Methoden, Tools und Tricks, die sie für sich nutzen und anwenden können. 

 

Grund Nummer fünf: ...

Warum also Afrika? Warum Kenia? 

Warum denn nicht!

 

Und es ist die Verbindung mit all den Erlebnissen, die nachhaltig wirken wird.


Die Seminarreise (Anmeldeschluss ist der 30.11.2018):

 

Eine Woche lang verbringen wir in Kenia auf der wunderschönen Sandai Farm genau zwischen dem Mount Kenya und dem Aberdare National Park.

Täglich werden wir uns mal länger und mal kürzer mit den Themen Resilienzaufbau, Ressourcen, Achtsamkeit und Strategien zur Stressbewältigung, Grenzsetzung und Kommunikation beschäftigen.

Gleichzeitig bleibt Raum und Zeit, um das Gelernte und Erlebte sacken zu lassen. 

Um zu Entspannen und Erholen.

Wir unternehmen eine gemeinsame Wanderung zum Mt. Le Satima (und können mit Glück den Kilimandscharo am Horizont erblicken) und eine gemeinsame Safari zur Solio Ranch, um die afrikanische Tierwelt zu beobachten. 

Wer vor Ort noch mehr unternehmen möchte, kann dies direkt auf der Sandai Farm buchen.

 

Wenn du deine Zeit in Kenia verlängern möchtest, lass dir gerne von Alexandra einen einzigartigen Reiseplan entwerfen.

 

Informiere dich hier…

...über die Seminar-Details…

...über Wanderlust Africa und Alexandras Angebote…

...die Sandai Farm…

 

Und hier nochmal in Kürze auf einen Blick:

  • 7 Tage/6 Nächte
  • max. 6 Teilnehmer*Innen
  • 5 Gruppenworkshops mit Theorie und Praxis rund um das Thema Stressbewältigung und Achtsamkeit
  • Wanderung zum Mt. Le Satima (der Eintritt in den Aberdare Nationalpark von aktuell 52 USD pro Person ist nicht enthalten)
  • Ausflug zur Solio Ranch - eine Vielzahl von großen und kleinen Tieren möchten von Ihnen entdeckt werden (Parkeintrittsgebühren für die Solio Ranch sind direkt vor Ort zu entrichten; momentan beträgt die Gebühr USD 80,-- pro Person)
  • Kosten pro Person: 2.199 €  pro Erwachsener bei Doppelzimmerbelegung, 180 € Einzelzimmerzuschlag bei Einzelzimmerbelegung