Ist Achtsamkeit der neue Kicker?

Es gibt den Kicker, die Soja- oder Hafermilch, das Firmenyoga - warum jetzt auch noch Achtsamkeitstrainings? 

Wird da wieder eine neue Sau durch’s Dorf gejagt, die nur weitere Kosten verursacht, erstmal gut klingt aber nicht wirklich Einfluss auf die Umsatzzahlen hat?

Und ist das nicht ganz schön esoterisch?

 

Kurz geantwortet: Nein und Nein.

Achtsamkeitstrainings können sich in der Tat positiv auf die Umsatzzahlen auswirken. Aber esoterisch muss es nicht sein.

 

 

Wie komme ich zu dieser Aussage?

 

Mit Achtsamkeitstrainings erlangen Menschen mehr Fokus, können sich besser auf’s Wesentliche konzentrieren, reagieren entspannter in stressigen Situationen und arbeiten wesentlich effizienter. Sie gehen entspannter und wertschätzender mit ihren Mitmenschen um und sind klarer in ihren Aussagen.

 

Wieso ist das so?

 

Achtsamkeitstrainings haben direkte Auswirkungen auf unser Nervensystem, auf unser Hormonsystem, auf unser Gehirn. Stresshormone werden abgebaut, Glückshormone ausgeschüttet. Das hat nichts mit Esoterik zu tun, sondern ist eine rein bio-chemische Reaktion.

 

Achtsamkeit kann jeden Tag praktiziert werden. Es gibt Übungen, die ohne Aufwand in den Alltag integriert werden können - beim Telefonat, im Meeting, am Schreibtisch. Und es kriegt noch nicht mal jemand mit.

 

In meinen Trainings lernen die Teilnehmenden sowohl den theoretischen Hintergrund als auch praktische Übungen. Sie verstehen, wie der Einfluss auf das Nervensystem und das Gehirn funktioniert. Sie lernen viele kleine Übungen für den Alltag - aber auch Übungen, die sie zu Hause anwenden können.

Nur durch die dauerhafte Integration in den Alltag kann sich die Wirksamkeit etablieren.

Daher sind meine Trainings so konzipiert, dass ein nachhaltiges Lernen und eine langfristige Integration stattfinden kann.

 

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